Publikationen:
 
„Die Persönlichkeit des Schlagerhörers“, in: Psychologie Heute, 2.Jahrgang, Heft 10, Oktober 1975 (zus. mit Eckert, J., und Janetzke, H.)
 
„Study on the Situation, in which Former Drug Users Find Themselves after Treatment in the Socio- Therapeutic Community ‘Projekt Reitbrook’“, in: UNESCO, „Avenues for Former Drug Users after Treatment“, EPDAY/6, Paris, October 1976
 
„Diagnostik und Therapie von Borderline-Patienten“, in: Kongreßbericht Klinische Psychologie und Psychotherapie, Berlin 1980, Bd.4, DGVT / GwG Tübingen/Köln 1980 (zus. mit Eckert, J., Biermann- Rathjen, E.-M., und Schacher, G.)
 
„Bericht über das Projekt einer Selbsterfahrungsgruppe von Gehörlosen“, Hamburg 1983 (zus. mit Albermann, C., und Bürkner, I.)
 
„Auf der Suche nach Wegen der Konzeptentwicklung für Pädagogik und Therapie autistischer Kinder. Ansätze zu einer praktischen Hermeneutik“, Hamburg 1986 (zus. mit Janetzke, H., Miller, B., und Winkler, H.)
 
„Norm und Normabweichung“, in: Zwierlein, E. (Hrsg.), „Handbuch Integration und Ausgrenzung“, Neuwied,Kriftel,Berlin: Luchterhand, 1996 (zus. mit Humphreys, A.)
 
email: mueller@psychotherapiepraxis.de
Approbation als Psychotherapeut
durch die Gesundheitsbehörde Hamburg 1999
Start
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Lage
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Impressum
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Praxis
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Zulassung zur vertragsärztlichen Versorgung durch die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein für Verhaltenstherapie bei Erwachsenen sowie bei Kindern und Jugendlichen 1999
Mitglied der Kammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im Land Schleswig-Holstein
Teilnahme am Qualitätszirkel „Forum Psychotherapie Steinburg“

Als Psychotherapeut in Itzehoe niedergelassen seit 1999; bis dahin folgende Stationen der beruflichen Entwicklung:

1989 bis 1999:
niedergelassener Vertragspsychotherapeut (Verhaltenstherapie) im Rahmen der Kassenärztlichen Versorgung in Hamburg
 
1975 bis 1988:
angestellt tätig in den Arbeitsbereichen Stationäre Suchttherapie sowie Autismustherapie (Hamburger Autismus Institut),
 
Teilnahme an wissenschaftlichen Forschungsprojekten (u.a. Evaluation der Ergebnisse stationärer Suchttherapie, Theorie und Therapie des Borderline-Syndroms, Gruppenfrühförderung autistischer Kinder) mit verschiedenen Publikationen

freiberuflich tätig in der Erwachsenenbildung, als Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Hamburg (Psychiatrie, Psychopathologie, 1978-1986), als Supervisor und als Psychotherapeut, „Klinischer Psychologe BDP“ (1977), Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde (HPG) durch die Gesundheitsbehörde Hamburg (1984), berufsbegleitende Ausbildung in Verhaltenstherapie bei Erwachsenen und bei Kindern und Jugendlichen an der Psychosomatischen Abteilung der Kinderklinik der Universität Hamburg (Dr. Günther Schröder, 1980 bis 1988)
 
1966 bis 1974:
 
Studium der Psychologie in Münster und Hamburg (1966-1974), Schwerpunkt Klinische Psychologie mit Ausbildung in Gesprächspsychotherapie (1970-1972), Diplom an der Universität Hamburg (1974), Diplomarbeit zum Thema Musiktherapie
 
1948-1966:
geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen in Gütersloh, Westfalen